So wirst du von anderen bewertet - diese zwei Fragen stellt sich jeder!

Im Verlauf unserer Evolution war es im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig, eine Situation schnell einzuschätzen und im Bruchteil von Sekunden ein Urteil zu fällen. Wenn wir heute jemandem zum ersten Mal begegnen, geht es dabei für gewöhnlich nicht gleich um Leben oder Tod, aber auf unserer Festplatte laufen noch die gleichen Programme ab, die uns in der Vergangenheit das Überleben gesichert haben.



Beim ersten Kennenlernen beurteilen wir unser Gegenüber und bilden uns innerhalb weniger Sekunden eine Meinung. Die Gegenseite bildet sich auf die gleiche Weise eine Meinung über uns. Dafür beantworten wir lediglich zwei Fragen:

  1. Kann ich dieser Person vertrauen? Was beobachte ich beim sozialen Verhalten? Aus Neanderthaler Perspektive gedacht, wenn ich "den" sich zu unseren Feuer setzen lasse bringt er mich vielleicht um, wenn ich schlafe oder klaut mir meine Sachen?

  2. Kann ich diese Person respektieren? Mit dieser Frage wird die Kompetenz des anderen bewertet. Ist er ein Gewinn? Bringt er Fähigkeiten mit, die dem Stamm weiterhelfen? Er weiß, wie man dieses "Feuer" macht – Nice!

Vielleicht denkst du, dass du im beruflichen Kontext vor allem durch deine Kompetenz und deine Stärken punkten musst. Natürlich spielen die eine Rolle, aber konzentriere dich nicht zu sehr darauf. Egal was du kannst, wenn ich dir nicht vertraue, kommst du mir nicht an unser Feuer. Und nur dann sind deine Stärken eine Bereicherung. Ohne Vertrauen wird deine Stärke zur Bedrohung.

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Bis zum nächsten Mal!